die namen deiner ex-beziehungen, konnte ich mir sowieso nie merken
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hier ein paar texte, die sich im laufe der zeit zusammengetragen haben. zugegeben, das meiste hört sich gleich an, und auf alles bin ich nicht stolz, trotzdem sieht man hier und da, wie das manchmal so war.

natürlich gibt es auch einige sachen, über die ich mich heute noch freue. einige davon, darf man sich durchlesen, andere, vergessen!

verdammte mittwoch wintertage im spätherbst

ich gehe durch die stadt
und kann mit dem wetter
nicht viel anfangen
und sowas nennt sich winter
um in nassen klamotten
im tele cafe zu landen

ich habe gedacht
das könnte man
an sätzen wie diesen festmachen
oder den kopf schütteln
um diese stadt mit freude
zu hassen

eigentlich müsste mir ja klar sein
das ich nichts daran ändern könnte
selbst wenn ich wollte
ich würde es nicht bestreiten!

ich könnte mich ganz gut
von kaffee leiten lassen
den halben tag lang
die wichtigen dinge
auf meinem zettel
missachten!

das ist nur so ein gefühl
dort ist nichts mehr wie es ist
lass uns um die häuser ziehen
wenn du wieder bei mir bist

und lass uns nie wieder
über dieses
wetter
reden!

durch die nacht

im parkhaus tanzen mädchen ganz allein
und scheinbar ist der DJ auch erst grad aufgewacht
und ich bestell uns noch ein bier
und du sagst danach hauen wir ab
in den letzten stunden im winter
gehen wir wie in trance durch die nacht

Die fenster der autos sind längst zugefroren
Und der wegesrand dort mit der bank gibt ein gutes bild ab
Und ich höre mit einem ohr hin
Was du noch zu sagen hast
In den letzten stunden im winter
gehen wir wie in trance durch die nacht

und irgendwo in der ferne
spielen sie „last christmas“ an
und du sagst mit ganz leiser stimme
diesem lied fehlt es ganz einfach an charme

ich rauche noch eine
während deine haut die bettkante berührt
genau dort wo dein lieblingskissen heute morgen lag
und ich mag es immer noch sehr
wie du mich ansiehst und dann lachst
in den letzten stunden im winter
gehen wir wie in trance durch die nacht

und irgendwo in der ferne
spielen sie „last christmas“ an
und du sagst mit ganz leiser stimme
diesem lied fehlt es ganz einfach an charme

irgendwo in der ferne
spielen sie "last christmas" an
und du sagst mit ganz leiser stimme
diesem lied fehlt es ganz einfach an charme

irgendwas mehr

was machst du heute abend
oder machst du heute nichts mehr
du hast gesagt
langeweile langweilt dich sehr
du kannst dich ja melden
aus meiner sicht
wären wir heut nacht noch immer dieselben

schreib mir irgendwas
schreib mir irgendwas mehr
auf dich ist verlass
sei irgendwas für mich mehr!

am ende hören wir dieselben lieder
wie jeden abend
und wir hören nicht auf uns
zu beklagen
was soll man auch sagen
an diesen tagen
in der die nacht schon am tage beginnt

wir werden weiter sitzen
und uns zuhören
und über geschichten lachen
und bei den dingen die uns stören
einfach weghören
die gitarren entzerren
denn wir haben es bis hier hin geschafft

ich könnte jetzt gut essen
und dich weiter fragen
was wären die dinge die dich seit stunden plagen
an dir nagen
denn ich weiss du hast geschichten erlebt
und den telefonapparat
neben deinen bettkasten gelegt

ich frage mich und immer wieder
wär´es mir lieber
du würdest mir einfach schreiben
was dich heute abend - wohin leitet

schreib mir irgendwas
schreib mir irgendwas mehr
auf dich ist verlass
sei irgendwas für mich mehr!

deine stadt

da sind deine ideen
da sind bekannte menschen in den straßen
und momente die kühler sind
als das bier das ich am liebsten trink´

in deiner stadt
in der die meisten menschen feiern können
und die teams gebildet werden
und die sterne uns vom himmel trennen

dort wo die züge minütlich stadtauswärts fahren
und ein mensch nochmal allein stadteinwärts blickt
weil dort sein herz zurückgeblieben ist
bei der unterführung an der du jetzt grade sitzt
und denkst

das hier sind die tage an denen ich jetzt schlafen kann
und das hier waren nächte in denen wir abends singen waren

mein,dein tag

Ich hab den abend verschlafen
Du bist in bad salzuflen essen gewesen
Ein freund hat mich angerufen
Und ich dachte es wär halb neun

Jetzt sitz ich hier am computer
Und versuch mich zu erinnern
Was ich dir schreiben wollte
Als ich heute morgen
Zur arbeit ging
Hatte ich
doch noch so viele ideen

Du hast dich erkältet
Und wolltest schlafen gehen
Es ist ja immerhin sommer
Das kann so was schon passieren

Jetzt ist es fast halb 12
Jetzt kann man sich umdrehen
Jetzt kann einfach jetzt sein
In ein paar tagen werde ich dich
In die arme nehmen
In die arme nehmen

Jetzt sitz ich hier am computer
Und versuch mich zu erinnern
Was ich dir schreiben wollte
Als ich heute Mittag
Nach hause ging
Hatte ich
Doch noch so viele ideen

Als ich heut Mittag
Nach hause ging
Hatte ich
Noch so viele ideen.

sonne

die kapelle dort aus chile
hab ich für dich engagiert
und das rathaus wurde extra
in deine lieblingsfarbe umgemalt
das hier sonst nie was passiert
hab ich für dich arrangiert!

wenn es die ganze woche stürmt
und den monat danach schneit..
weiß ich wenn du schreibst
ich komme morgen früh vorbei
das die sonne wieder scheint
die sonne wieder scheint

die verkäuferin an der theke
ist heute extra gut gelaunt
und in den coffeeshops dieser stadt
verkaufen sie heut bier
und der punker an der straße hat sich
die haare schwarzweißblau frisiert..

wenn es die ganze woche stürmt
und den monat danach schneit..
weiß ich wenn du schreibst
ich komme morgen früh vorbei
das die sonne wieder scheint
die sonne wieder scheint

und da sind dinge
an die ich nicht mehr geglaubt hab
und da sind augen
in die ich noch nie zuvor gesehen hab..

die sonne scheint
die sonne scheint
die sonne scheint
die
sonne
scheint

bielefeld

hab kein auge zugemacht
hab an der uhr gedreht
hab den tag damit verbracht
von nun an alles zu verstehen-
hab gelesen was du schreibst
hab aus dem fenster geschaut
hab mich den halben tag gefragt
was ich von hier aus zu dir sag-
hab dein lieblingslied gehört
und hab mir lieder ausgedacht
hab ich dir schon einmal gesagt
was ich an dir und embrace mag-
hab meine bilder umgemalt
und hab "wissen macht ah!" gesehen
hab mich gefragt wie es wohl wäre
jetzt zu fuss zu dir zu gehen.

nur noch ein lied

ich lasse mich so gerne tief fallen
du stehst nur zu gerne früh auf
am liebsten würde ich das alles
zu gerne sein lassen
doch vorm letzten lied stehe ich nicht auf

jetzt schon, höre ich dich sagen....
du hast es noch nie zu etwas gebracht
doch bevor ich jetzt aufstehe
und dich links liegen lasse
hätte ich noch gerne gesagt..

ich betrinke mich heute alleine
wenn du weisst was ich meine
und ich bin ohne dich so richtig gut drauf.
ich will aus dir nicht schlau werden
ich spiel hier zu ende und dann
trink ich mein letztes glas aus

weisst du ich rauch viel zu gerne
und schlauer als heut werd´ ich nie sein
ich kann zwar die letzte woche
an drei fingern abzählen
aber nur du kannst bei gilmore girls weinen

lass mich dir noch kurz sagen
ich kann dich nicht leiden
ich sag es einfach frei raus...
ich betrink mich heute alleine
du weisst was ich meine
und spiel meine strophe zu ende
und dann gehe ich nach haus

wie oft haben wir uns damals angeschwiegen?
wie oft haben wir uns danach geliebt?
ich habe so oft
die gleichen lieder geschrieben..
und du kommst bist heut nicht zurück...

ich betrinke mich alleine
wenn du weisst was ich meine
und ich bin ohne dich so richtig gut drauf.
ich hab nichts mehr zu verlieren
und kriech auf allen vieren
und ich warte betrunken auf applause

ein ende

ich frag mich seit stunden
und einigen tagen, immer das gleiche
was immer das heisst
und ich bin mir nicht sicher
und wollt´ nur kurz fragen
ob du eine antwort auf alles weisst

ich dreh´ mich im kreis
und lieg auf der seite, und schlafe nicht ein
und seit einer weile
glaub ich fest an die dinge
die ich manchmal so mein

*und ich schaue nach unten
und such zu weit oben
die sonne brennt in meinem gesicht
alles verdreht sich
und ist verbunden
mehr als ein ende ist nicht in sicht*

ich les´ deine worte
immer und wieder, mit dem zeiger im takt
und mir klingen in den ohren
deine seltsamen lieder
von letzter nacht

etwas setzt sich in mir
langsam und schleichend und es fühlt sich gut an
alles zerspringt und
zwischen den zeilen
warte ich bis ich dich noch einmal treffen kann

*und ich schaue nach unten
und such zu weit oben
die sonne brennt in meinem gesicht
alles verdreht sich
und ist verbunden
mehr als ein ende ist nicht in sicht*

singapur nachtflug

du sagtest das du dich meldest
und standest gerade am flughafen in singapur
um ein paar tage vorbei zu schauen
in letzter zeit war es eher selten das man sich sah
man schrieb sich eher nur
manchmal telefonierte man auch

du wartest auf deinen nachtflug
und trinkst sündhaft teures bier
und bis es dunkel wird
sagst du dir, bleibst du hier.

ich hab da vielleicht gerade geschlafen
oder bin mit freunden in die stadt gegangen
vielleicht saß ich einfach da
manchmal unterhielt ich mich mit netten menschen
hörte musik oder wir tranken
hier und da hab ich mich gefragt was du wohl gerade machst

du wartest auf deinen nachtflug
und trinkst sündhaft teures bier
und bis es dunkel wird
sagst du dir, bleibst du hier

bleibst du hier

morgen werd ich mir was gutes anziehen
und mit dir weg gehen

MEHR LACHEN ALS LEBEN

DA IST MEHR REGEN ALS SONNE / UND MEIN KOPF BRENNT SO LEISE / DA IST EIN WUNDER PUNKT / AUF EINE SELTSAME WEISE / HÄLT ES MICH HIER / ABER DICH NUR ZU WENIG / ICH WACH AUF / WACHE AUF UND ICH SEH NICHTS.

ICH LEG MICH HIN ZU DEN STERNEN / UND ICH DROHE ZU FALLEN / UND ICH HALT MICH AN REGELN / UND LERN LOSZULASSEN / WAS ERGIBT HEUT SCHON SINN / WENN EINEM NICHTS EINFÄLLT / ICH WACH AUF / UM DIE AUGEN ZU ZUMACHEN

*ALS ICH HIER DAS ERSTE MAL STAND - UND STAUNTE UND SCHAUTE BIS DER MORGEN VERSCHWAND - HATTE MAN MIR EINEN TIPP MITGEGEBEN - ICH SOLLE AB JETZT- MEHR LACHEN ALS LEBEN.*

JEDER GEHT SEINER WEGE / DIE MAN AM TAG SO ERGRÜNDET / ALLES WIRKT ETWAS VERNEBELT / WENN MAN DEN WEG DOCH NICHT MEHR FINDET / HIER UND DA HÄLT MAN AN / OHNE ZU REDEN / ICH WACH AUF / UM MICH SCHLAFEN ZU LEGEN.

JETZT IST MEHR ALS HALB SIEBEN / ICH KOMME LANGSAM NACH HAUSE / EIN PAAR METER ZU FUSS / UND DANN ERSTMAL PAUSE / ICH WERD NACH DIR FRAGEN / IN NÄCHTEN WIE DIESEN / UND SCHLAF EIN....**

/ was man hier alles erfährt / IST UNWAHRSCHEINLICH SEHENSWERT

berlin mitte

Die erste nacht hier am tresen verbracht
Und das nach all den jahren
Die leute sind schon anders hier
Soviel ist klar
Manchmal wünschte ich
Das du bei mir wärst
Und manchmal noch mehr

Die straßen erinnern an felder
Und die menschen an schatten
Überall ist bewegung
Soviel kann ich verraten
Manchmal wünschte ich
Das du bei mir wärst
Und manchmal noch mehr

Ich bin neu in berlin-mitte
Bei tag und bei nacht
Zwischen leuten die ich nicht kenne
Und noch nie zuvor gesehen hab
Der tag beginnt hier anders
Und oft wird die zeit knapp
Doch ich spür´ immer mehr
nach und nach
Das ich mein herz in berlin verloren hab

Über den dächern, in der u-bahn
Im cafe und in der stadt
In den gesichtern mancher menschen
Die ich noch nie zuvor gesehen hab

Alle sprechen in sprachen
Alle spielen ihre rollen
Man merkt nicht das sie dich sehen
Erst wenn sie dich durchschauen
Manchmal wünschte ich
Das du bei mir wärst
Und manchmal noch mehr

Ich würde dir gern zeigen
Was ich an berlin nicht so versteh
Wie man sich gekonnt abwendet
Und man Sonntags spazieren geht
Manchmal wünschte ich
Das du bei mir wärst
Und manchmal noch mehr

Ich bin neu in berlin-mitte
Bei tag und bei nacht
Zwischen leuten die ich nicht kenne
Und noch nie zuvor gesehen hab
Der tag beginnt hier anders
Und oft wird die zeit knapp
Doch ich spüre immer mehr
nach und nach
Das ich mein herz in berlin verloren hab

In der metro, beim chinesen
Und selbst dort wo ich nie war
In den augen mancher leute
Die ich nie zuvor gesehen hab

Letzter Satz

Ich gehe durch die straßen
Mitten in der nacht
Ein paar versprengte seelen sonst ist nichts
Die meisten lichter aus
Nur ein paar autos
Alles andere ist erschreckend lautlos
Ich werde jetzt wohl nach hause gehen
Und einfach umdrehen

Dein letzter satz geht mir noch immer durch den kopf
Was war ist hier ich denk an dich und das zu oft

Ich gehe durch die straßen
An einem Donnerstag
Mittags ist das meistens kein problem
Menschen ziehen hastig
Durch die altstadt
Weil von ihnen niemand wirklich zeit hat
Sich einfach umzusehen
Nur einmal umdrehen

Dein letzter satz geht mir noch immer durch den kopf
Was war ist hier ich denk an dich und das zu oft

Dein letzter satz geht mir noch immer durch den kopf
Was war ist hier ich denk an dich und das zu oft

Ich gehe nach vorn und blick zurück und immer noch
Gehen mir deine sachen durch den kopf
Ich bin für mich du bist für dich und ich weiß doch
Was war ist hier ich denk an dich und das zu oft

Durch den kopf
Durch den kopf
Durch den kopf


DIE WELT REGNET STEINE

Ich bin ich, ich meine
Du, bist du das gleiche?
Wir 2 sind verschieden!
Weißt du was ich meine?
Alles steht in flammen
Die tage schwarz bemalt
Deine augen haben das eingefangen
Was wir einmal waren

Ich sitz hier alleine
Du sitzt bei dir zuhause
Ich mach dir kaffee schätzchen
Und du machst jetzt pause!
Warum rufst du nicht an?
Ich hab die nacht verschlafen
Die ganze welt glotzt mich an
Ich kann trotzdem lachen!

Was ist fair im leben?
Weißt du was ich meine?
Ich mal den himmel weiss an
Die welt regnet steine
Wie sag ich´s meinen eltern
Die uhr ist stehen geblieben
Ich dreh mich fallend rückwärts
Du kannst trotzdem lachen

Geb mir luft zum atmen
Ich will mich nicht beklagen
Ich wunder mich schon lange
Doch wollt´s bis heut nicht sagen
Da ist irgendetwas
Ich hab dich nicht vergessen
Ich weiß nicht was da war
Doch für dich ist es wohl am besten

Ein freund

Ein freund setzt sich zu mir
Und er möchte reden
Über dinge die ihn zu sehr
In letzter zeit bewegen
Und über diverse sachen
Die nur die anderen verstehen
Weil sie erstaunlich mehr
In fremden gesichtern sehen
Und andere wege gehen
Weil öfters mal was fehlt

Wir schauen durch ein fenster
Und ertränken unser schweigen
Mit ein paar verzerrten blicken
Überschauen wir das weite
Und das grau der alten zeiten
Und den geschichten die nicht bleiben
Weil sie uns zu sehr verleiten
Nur das gute zu begleiten
Weil es für mehr bisher nicht reichte
Und man weiß nicht was noch kommt

Wir schenken uns vertrauen
In den umrissen alter lichter
Und aus der ferne hören wir menschen
Und sehen deren gesichter
Manche scheinen uns verrückter
Und andere gehen weiter
Als stumme wegbegleiter
Und sie scheinen zu begreifen
Das ihre stimmen menschen erreichen
Wenn sie nicht zur seite weichen

Und ein geheimnisvoller eintrag
Ins nichts bringt mich um den schlaf
An einem regnerischen tag
Wo ich mit einem freund so da saß
Und über ihn und jenes mit ihm sprach


Eine auswahl deiner ideenlosigkeit

Auto fahren, wach bleiben
Alles übertreiben
Fernsehen und gerne streiten
Freunde zu nichts verleiten
Da sitzen niemals schwitzen
Nicht einmal nur ein bisschen

Soviel zur auswahl
Deiner
ideenlosigkeit
soviel zur auswahl
Deiner
Ideenlosikeit

Zeitschriften lesen früher aufstehen
Um 6 uhr aus dem haus gehen
Problemen zuhören cola trinken
In schlechten filmen versinken
Nichts sagen
sich über mobilé beklagen

Soviel zur auswahl
Deiner
Ideenlosigkeit
Soviel zur auswahl
Deiner
Ideenlosigkeit

Soviel zur auswahl
Deiner
Ideenlosigkeit

Austeilen nichts einstecken
Rauchen in raucherecken
Freunde vorm aufstehen wecken
sich hinter glas verstecken

soviel zur auswahl
deiner
ideenlosigkeit
soviel zur auswahl
deiner
ideenlosigkeit


Frances bean und mein leben gestern

Die welt hat sich heute wieder mal verdreht
Natürlich kam ich zu dir zu spät
Und du zweifelst wenn es darum geht
Etwas gutes darin zu sehen
Um es dann lieber abzulehnen

Ich bin verschlafen aufgewacht
Und hab kein auge zu gemacht
Was du jetzt denkst hab ich gedacht
Und hab die zeit damit verbracht
Zu warten bis du etwas sagst

Ich hab mich hundert mal verflucht
Ich gebe zu ich habs versucht
Ich hab gehört das du anrufst
Es war nie klar das du das tust
Und ich hörte zehn minuten zu

Dich anzuschweigen fällt mir leicht
ich merke oft dir geht es gleich
und manchmal tut es mir schon leid
oder wie das wort noch heisst
du weißt schon was ich mein

und an andren tagen schreibst du wieder mal
das der tag doch heute recht beschissen war
und das du das heut morgen doch schon längst geahnt hast
und du dabei auch mal an mich gedacht hast

tag im mai

Ich gehe jetzt
Und ich bin trotzdem da
Es ist schon schön wenn die sonne scheint
Und dabei auf dein foto lacht
Die welt verändern liegt mir fern
Doch es klingt trotzdem gut
Deinen ideen zu zuhören
Und ich drücke dir die daumen
Das du es schaffst

Ich kann dir erzählen
Das die sonne hier scheint
Und ich glaub auch zu sehen
Das sie es gut mit mir meint
Desweiteren ist hier
Nicht sonderlich viel geschehen
Man arbeitet halt darauf hin
Samstags an der trave
spazieren zu gehen

und der tag heute
was soll ich groß sagen
ging viel zu schnell um
um noch etwas von ihm zu haben
ich hätte dir gerne
ein bisschen mehr vom wasser erzählt
doch ich bin mir nicht sicher
ob es dich
überhaupt interessiert

ich gehe jetzt
und ich bin trotzdem da
ich erinnere mich noch genau
wie du das gesagt hast

Dinge die ich gut versteh

Wir sehen uns des öfteren schon mal
Und immer wieder wird einem klar
Das es gut ist wie es ist
Und deine beste freundin glaubt
Das ich wie arne zank ausschau
und jedes Mal denk ich, meint sie wirklich mich?

und manchmal sagst du dinge die ich gut versteh
und manchmal fragst du wollen wir uns nicht mal öfters sehen
und vielleicht irgendwo was trinken gehen

man redet was albert koch so schreibt
und das er das meiste auch so meint
unsere meinungen sind fast gleich
und was franz ferdinand wohl grade treibt
und ob er superfantastisch heisst
und ob die walli wirklich bleibt

und manchmal sagst du dinge die ich gut versteh
und manchmal fragst du wollen wir uns nicht mal öfters sehen
und vielleicht irgendwo was trinken gehen

und wie du nach oben blickst wenn du lachst
als wenn du nichts anderes machst
und wie du dein bier bestellst
und manchmal geht man scheinbar unerkannt
zusammen hand in hand
wenn du nicht grad dein bier festhälst

und das spazieren gehen im park
und das spazieren gehen im park
holen wir hoffentlich mal nach

irgendetwas das ich nicht versteh

Und da ist irgendetwas
Das ich nicht versteh
da ist irgendwas
was ich nicht versteh

ich geh die straße runter
die lichter blenden
ich sehe all die leute
die sich abwenden
und es gibt tiefe blicke
dich sich aneinander nicht gewöhnen
und es gibt gesichter
die möchte man so gern länger ansehen

und da ist irgendetwas
das ich nicht versteh
da ist irgendetwas
was ich nicht versteh

ich sitz allein mit freunden
in ecken in denen ich nie war
und ich weiß es geht immer weiter
und alles bleibt so wie es war
ich weiß das ich nicht ich bin
ich weiß das das du bist wie du bist
und es gibt eine menge themen
mit dem man das was man mal war sofort vergisst

und da ist irgendetwas
das ich nicht versteh
da ist irgendetwas
was ich nicht versteh

NACHTS WENN DER TAG BEGINNT

Nachts wenn der tag beginnt/ und eine kerze in meinem fenster scheint/ und die ideen in meinem kopf/ sich schwarz/ weiße träume ausmalen/ dann leg ich mich nochmal zu dir hin/ und weiß das alles so wie immer wär/ und das wir nicht alleine sind/ vielleicht nur einfach glücklicher...

Nachts wenn der tag beginnt/ und die sonne gerade zur arbeit geht/ und das gefühl im bauch nicht stimmt/ und der rest der welt sich nicht mehr dreht/ dann leg ich mich nochmal zu dir hin/ und schließ die augen bin für mich allein/ und ohne das es mir was bringt/ schlafe ich immer wieder ein...

Nachts wenn der tag beginnt/ und alles so wie immer ist/ und du mir dinge schreibst/ und alles so wie immer klingt/ dann leg ich mich nochmal zu dir hin/ und wache auf wenn du nicht du selber bist/ und alle lügen auf einmal stimmen/ und du dein herz bei dir zu haus vergisst...

mit dir sein

Mach dir keine gedanken
Hast du zu mir gesagt
Ich gebe zu ich habe wach gelegen
Und dich angesehen
Wie du schlafend neben mir lagst

Es ist einfacher nichts zu sagen
Als vor dem tag,
davon zu rennen
In jeder minute,in all den momenten
Die dinge beim namen zu nennen

Du schwirrst in diversen räumen
und man ahnst, das du oft hier warst
und du wartest an ampeln
und bist dir sicher
in allem was du richtig machst

du sagst ich wirke unruhig
und vielleicht liegt es daran
das man wie man ist
ich will das nicht vernein
auch nicht das ich es genieße
mit dir zu sein

begleiter

Freitag holten wir den Samstag nach
weil Samstag doch eher problematisch war
wir gingen raus um uns zu amüsieren
wir standen dort
und wir waren sehr viele

es war schon ziemlich hell
der himmel klarte auf
wir waren alle unverwundbar drauf
sogar diejenigen unter uns
die wir nicht kannten
hielten bis zum ende aus
bis wir verschwanden

wir sehen uns nicht wirklich oft
und wenn doch dann unverhofft
aber eins werde ich niemals bestreiten
ich mag deine worte und ich mag es
dich Freitags zu begleiten

ich weiß das auch du deine probleme hast
ich weiß es auch wenn du es mir nie sagst
und daran will ich auch nichts ändern
warum soll sich denn immer alles
zum guten wenden

ich fühle mich derzeit so gut
und das schon seit geraumer zeit
und ich weiß auch ich bin ersetzlich
irgendwas dazwischen wäre auch nicht ehrlich
und wenn wir dann über die großen dinge reden
macht es uns nur noch sympathischer
die großen chancen zu vergeben

wie es ist

Deine worte sind balsam wie der anfang der kerze
Dein innenhof ist endlos weit wie die-ses lied
Ich bestaune deine art und das ding mit dem herzen
Der sich wie ein kratzer leicht und langsam hinzieht

Der nachtclub am wasser ist wie ein zuhause
Die menschen dort sind mir seltsam bekannt
Nachts reden wir unerkannt irgendwo draußen
Wir haben es wie du mich in der hand

In meinem kopf herscht zur zeit jahrmarkt
Leider habe ich dich hier viel zu selten gesehen
Ich spüre nur das mich jemand unschuldig anklagt
Du flüsterst mir träume die ich selten verstehe

Der himmel ist grau und nachts scheint es noch dunkler
Und ich finde es hier unheimlich kalt
Ich verkriech mich im rauch und tauche unter
Und bin mir sicher wir sehen uns bald

(wo du auch bist
was du erzählst und mir versprichst
alles bleibt oft so wie es ist)

der alleinunterhalter

der alleinunterhalter im park
denkt viel zu gerne nach
und unterhält sich wie immer allein
und hat keine lust mehr
alleine zu sein.

danach

ich freue mich auf den tag danach
und dem was mich daran erinnert
in minuten so wie diesen
nichts zu sagen

du hast licht in deinen blicken
die du jeden tag anmachst
mit sätzen die sich in gedanken
leicht festsetzen
und das vergessen was einst war

ich freue mich auf die nacht danach
mit worten die uns nicht verletzen
mit gesten die sich uns ergeben
und in minuten nicht verletzen

selten war etwas so klar
wie dieses was uns eigentlich fern lag
manchmal wenn ich wach lieg frag ich mich
ob das alles was bedeutet

ich freu mich auf die nacht danach
und den moment der uns hier weg holt
der uns einfach nur hier rauszieht
und alles so lässt wie es war

zuviel ich, zuwenig du

es schneit schon wieder,
mir fallen die augen zu,
ich bin müde und der kaffee ist alle
im radio nur
diese beschissen lieder
und ich höre immer wieder dein mixtape
und es lässt mir gar keine ruhe

du verschwendest deine zeit mit gedanken
höre ich dich noch immer sagen
die hände zittern ich wäre am liebsten zu haus
vor ein paar tagen
als wir mehr als sonst tranken
warst du am morgen
ziemlich schlecht drauf

und ich halte es dann fest
und du fragst dann
kann man das nicht ändern
wie in den liedern die man auf cassette hört
wenn man in wintertagen
nachts alleine auto fährt..

ich könnte eine rauchen
ich könnte dich auch fragen
weißt du wie das ist wenn man alleine ist
mir schlägt der kaffee auf den magen
ich sehe das mit andren augen
wie wärs wenn du mich mal besuchen kommst
du könntest es wenigstens wagen

und ich halte es dann fest
und du fragst dann
kann man das nicht ändern
wie in den liedern die man auf cassette hört
wenn man in wintertagen
nachts alleine auto fährt

da ist zu viel "ich"
und da ist zu wenig "du"
doch es ist gut das es dich gibt
da ist zu viel "ich"
und da ist zu wenig "du"
wie in diesem einen liebeslied´

ein freund dieser nacht

ich habe dinge probiert
ich bin zu fuss gegangen
ich hab in meinem leben
ein paar chancen vertan
ich habe sätze gesagt
ich hab nach dir gefragt
ich hab mich daran erinnert
als du neben mir lagst

ich bin wege gegangen
ich habe fehler gemacht
ich bin nur ein mensch
und ein freund dieser nacht
ich habe dich umarmt
ich hab sekunden gezählt
ich hab zum himmel geschaut
und wusste das ist die welt

weisst du noch wie es auf st.pauli war
als wir thees gesehen haben
wir haben am nachmittag
über bandnamen nachgedacht
und den abend im schnellrestaurant verbracht



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